Das weiße Gold aus Sachsen
Die Geschichte des europäischen Hartporzellans führt nach Sachsen. Johann Friedrich Böttger und Ehrenfried Walther von Tschirnhaus stehen für die Forschungen, die seine Herstellung ermöglichten. August der Starke gründete die Manufaktur Meissen 1710; ihre erste Produktionsstätte war die Albrechtsburg.
Porzellanmalerei und plastische Gestaltung machten aus dem neuen Werkstoff eine eigene Kunst. Namen wie Johann Gregorius Höroldt und Johann Joachim Kändler sind mit dieser Entwicklung verbunden. Seit 1722 dienen die gekreuzten Schwerter als Markenzeichen.
Handwerk auf der Festtafel
Figuren, Gefäße und bemalte Geschirrstücke zeigen das Zusammenspiel von Formgebung, Brand und Dekoration. Zur Weihnachtszeit kann Porzellan als Tafelschmuck oder Erinnerungsstück eine Rolle spielen. Informationen über heutige Kollektionen und Besuche bietet die Manufaktur selbst.
Bilder aus dem Weihnachtsfreu-Archiv





