Vom Versorgungsmarkt zum Adventsausflug
Weihnachtsmärkte waren zunächst vor allem Märkte zur Versorgung der Stadtbevölkerung. Lebensmittel und Waren für die kalte Jahreszeit standen im Mittelpunkt. Im Laufe der Zeit kamen Spielzeug, Schmuck und festliche Unterhaltung hinzu.
Ein gut dokumentiertes sächsisches Beispiel ist der Dresdner Striezelmarkt. 1434 bewilligte Kurfürst Friedrich II. einen freien Markt auf dem Altmarkt. Aus dem anfangs eintägigen Angebot entwickelte sich über Jahrhunderte der heutige Weihnachtsmarkt.
Seinen Namen verbindet der Markt mit dem Striezel, dem Vorläufer beziehungsweise Namen des Stollens. Der Pflaumentoffel und erzgebirgisches Kunsthandwerk gehören zu den überlieferten Markttraditionen. Aktuelle Öffnungstage stehen getrennt von dieser Geschichte in unserer Marktübersicht.
Bilder aus dem Weihnachtsfreu-Archiv




